News

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Wichtiges und Interessantes aus dem Rathaus. Aktuelle Termine gibt es im Veranstaltungskalender!

 


Neue Geschwindigkeitsmesstafeln für Ochtendung:

Geschwindigkeitsbegrenzen an den Ortseinfahrten mit 50 km/h oder reduzierte Geschwindigkeiten in Wohngebieten und an Gefahrenstellen mit 30 km/h werden selten eingehalten. Anders ist das, wenn mobile Messstationen des Ordnungsamtes aufgestellt sind, dann wird auf vielerlei Weise unter den Verkehrsteilnehmern darauf hingewiesen. Sehr wirksam sind aber auch an den Ortseinfahrten oder in Wohngebieten installierte Geschwindigkeitsmesstafeln. Ihr „Aha-Effekt“ veranlasst ebenfalls viele Verkehrsteilnehmer zur Einhaltung der vorgegebenen Höchstgeschwindigkeit. Auf vielfachen Wunsch der Ochtendunger Bürger/Innen konnte die Ortsgemeinde nun zwei weitere Geschwindigkeitsmesstafeln anschaffen und zum Einsatz bringen. Ein herzliches Dankeschön gilt der Firma JASTO, die die Messtafeln gespendet hat.

 

Zum Foto:

v.l.: Michael Reinartz und Sabine Stockschläder von der Firma JASTO und der 2.Beigeordnete Sascha Lagodny bei der Übergabe der Messtafeln.




 

VERANSTALTUNG ABGESAGT!!!


Ech singen be ech schwätzen

‚Wilbert Anplatt‘ mit Werner Wilbert und Winfried Schuld am 03. April 2020 in der Kulturhalle Ochtendung

 

„Unsere Burg Wernerseck wurde in den letzten Jahren mit hohem finanziellem Aufwand baulich wieder in einen Zustand versetzt, der die nächsten Jahrzehnte überdauern kann. Der Förderverein Burg Wernerseck e. V. hat hierbei die Ortsgemeinde Ochtendung, die als Eigentümerin der Burg für deren Sanierung und Unterhalt verantwortlich ist, mit über 20.000 € unterstützt, insbesondere bei der Finanzierung von Maßnahmen, die von Seiten der öffentlichen Förderer nicht abgedeckt waren. Der Förderverein möchte sich auf künftig bei der Unterhaltung der Burg und bei der Realisierung von noch wünschenswerten kleineren Sanierungsmaßnahmen, z. B. an der Vorburg und im Bergfried, mit entsprechenden Geldmitteln einbringen, um die Ortsgemeinde hierbei weitestgehend zu entlasten“, führt Rita Hirsch, ehemalige langjährige Ortsbürgermeisterin und Vorsitzende des Fördervereins Burg Wernerseck e. V. aus.

Gemeinsam mit Günther Gries, dem Vorsitzenden des Heimatvereins und großen Burgförderer, hat sie Werner Wilbert, den bekanntesten aktuellen Mundartliedermacher Ochtendungs, aktiviert mit seinem musikalischen Partner Winfried Schuld am Akkordeon ein Benefizkonzert für die Burgsanierung zu gestalten. ‚Wilbert Anplatt‘ wird diesen Konzertabend unter dem Motto „Ech singen be ech schwätzen“ zu einem kurzweiligen Erlebnis machen. Ich kann Sie daher voller Überzeugung, dass Sie wieder einmal ein einzigartiges Ereignis erleben werden, in die Ochtendunger Kulturhalle einladen. Eintrittskarten erhalten Sie bei der Söhn Haustechnik GmbH, Dümmelsweg 1, bei Petras Lottoeck, Langenbergstr. 5, und der Ortsgemeindeverwaltung, Raiffeisenplatz 1. Machen Sie regen Gebrauch vom Kartenerwerb!

Lothar Kalter

Ortsbürgermeister




Rita Hirsch wird Trägerin des Ochtendunger Ehrenrings´:

Bei der letzten Ratssitzung im Jahr 2019 war es soweit: auf Beschluss des Ortsgemeinderats erhielt Rita Hirsch für ihre langjährigen Verdienste um die Ortsgemeinde Ochtendung den Ehrenring der Ortsgemeinde, der eigens für sie erstellt worden war. 40 Jahre stand sie seit ihrer ersten Wahl in den Ortsgemeinderat „ihre Frau“, zunächst als Ratsmitglied, dann als Ortsbeigeordnete und zuletzt 10 Jahre lang als rührige Ortsbürgermeisterin. Sie war immer Garantin für persönlichen Einsatz und Bürgersinn.

Für 35jährige Ratsmitgliedschaft einschließlich verdienstvoller Tätigkeit als zwischenzeitlichem Ortsbeigeordneten wurde Dr. Dieter Puschke ebenso eine besondere Urkunde zuteil, wie Rosina Melzer für 30jährige Mitgliedschaft im Rat.

25 Jahre gehören Clemens Neises und Günter Pinetzki dem Gremium an und fungierten auch als Ortsbeigeordnete. Sie erhielten wie Jürgen Endres, Hans-Peter Juchem, Beatrix Kirst und Otti Pinetzki für 20jährige sowie Annemarie Bernhard, Jürgen Lehnigk-Emden, Daniel Schnack, Helmut Schumacher, Jürgen O. Stange und Torsten Welling für 15jährige Tätigkeit in Rat und Ausschüssen Dankurkunden.  Eine Ortsgemeinde kann sich nur glücklich schätzen, wenn sich für sie so viele Ehrenamtler langjährig engagieren!

Lothar Kalter

Ortsbürgermeister


Ehrenringträgerin Rita Hirsch umringt von vielen weiteren langjährigen Ratsmitgliedern und Mitarbeitern der Verwaltung sowie Bürgermeister Maximilian Mumm als häufigem, gern gesehenem Gast der Ochtendunger Ratssitzungen.


Der neu geschaffene Ehrenring der Ortsgemeinde Ochtendung an der Hand seiner Trägerin Rita Hirsch.


Eine sehr stimmungsvolle Weihnachtsfeier hatten die Organisatorinnen des gemeinsamen Seniorentreffs der katholischen Kirchengemeinde St. Martin und der Ortsgemeinde Ochtendung unter der Leitung von Marlies Martini für ihre treuen Besucherinnen vorbereitet. Pfarrer Johannes Stein zelebrierte den die Feier festlich eröffnenden Gottesdienst und wurde dabei trefflich von Küsterin Ulrike Schlich an der Orgel musikalisch unterstützt. Prächtig als Christkind gekleidet  erschien Inge Theisen und trug ein weihnachtliches Gedicht vor.

Anschließend war lange Gelegenheit, sich an einem auswahlreichen Kuchenbuffet oder geschmackvoll vorbereiteten Schnittchen zu laben und dabei eifrig Gedankenaustausch zu betreiben. Dass die treuen Besucherinnen an diesem Nachmittag nicht unter sich blieben, sondern Ehemänner, Freundinnen und Freunde mit ihnen feierten, rundete den gelungenen Nachmittag ab. Ich bedanke mich auch an dieser Stelle für die viele Mühe der freiwilligen Helferinnen, die das gesamte Jahr über Woche für Woche erlebnisreiche Nachmittage gestalten. Noch einmal will ich gerne um Zuwachs an Besucherinnen und männlichen Besuchern sowie Helferinnen und Helfer werben. Auf ein Neues 2020!

Lothar Kalter

Ortsbürgermeister




Minister: Das Maifeld ist eine starke Verbandsgemeinde:

Das Maifeld ist eine starke Verbandsgemeinde. Das bescheinigte uns der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz bei seiner jüngsten Stippvisite in Ochtendung, als er bekannte: „Die Verbandsgemeinde Maifeld ist uns lieb und teuer, weil hier etwas geschieht. Und das ist auch gut so.“ Wie fast immer bei seinen Besuchen brachte der Staatsminister etwas mit: diesmal Förderbescheide über je 200.000 Euro für Polch und Ochtendung sowie 300.000 Euro für Münstermaifeld.

„Das Geld ist nirgendwo so gut aufgehoben wie auf dem Maifeld“, versicherte Bürgermeister Maximilian Mumm in der Gemeindeverwaltung Ochtendung, wo er neben Roger Lewentz auch MdL Marc Ruland, Stadtbürgermeisterin Claudia Schneider, Stadtbürgermeister Gerd Klasen und Ortsbürgermeister Lothar Kalter begrüßte, die die Verwendung der Fördergelder erläuterten. In Ochtendung soll der Verkehr am Raiffeisenplatz sicherer und beruhigter werden. Dafür wird die Straßenführung der L 98 verschwenkt und die Bushaltestelle für Ganztagsschule und Kindergarten Krümelkiste verlegt. Polch unterstützt viele private Modernisierungsmaßnahmen und arbeitet an seiner Infrastruktur. Die Stadt, die in den vergangenen 30 Jahren so gewachsen ist wie keine andere in Rheinland-Pfalz und ihre Einwohnerzahl mehr als verdoppelt hat, will infrastrukturell nachziehen.

In Münstermaifeld stehen viele kleinere Maßnahmen an. Allen voran die Sanierung des Petersplatzes (Wutzemarkt) mit dem alten Feuerwehrhaus. Dabei gilt es, auf dem Platz nicht allzu tief zu graben, denn das historische Erbe in der Erde soll nicht angetastet, sondern für nachfolgende Generationen bewahrt werden. Roger Lewentz („Ich finde es toll, wie ihr mit eurem geschichtlichen Erbe umgeht“) versprach, gerne zu einem Ortstermin mit der ADD dazuzukommen und sich bei der Gelegenheit vor Ort anzusehen, was in den drei liebens- und lebenswerten Kommunen, die das Rückgrat der Verbandsgemeinde bilden (Originalton des Ministers), getan wurde.


Minister Roger Lewentz übergab Förderbescheide an Stadtbürgermeisterin Schneider, Stadtbürgermeister Klasen (rechts) und Ortsbürgermeister Kalter. Auch Bürgermeister Mumm, MdL Ruland und Büroleiter Helmut Führ freuen sich über die Unterstützung.


Die vergangenen vier Wochen hatten es für Ochtendung wahrhaft in sich! Beginnend mit dem 250jährigen Jubiläum des Kirchenchors „Cäcilia“, über sämtliche Kirmesveranstaltungen, bis nun hin zum Jubiläumskonzert aus Anlass des 65jährigen Bestehens des neu benannten Musikvereins „Blau-Weiß“ war es für die Ochtendungerinnen und Ochtendunger förmlich „in“ alle Vereinsveranstaltungen mit großen Besucherzahlen zu Erfolgsevents werden zu lassen.

Die Ochtendunger Kulturhalle war eigens auf die Bedürfnisse der blau-weißen Aktiven umgestaltet worden. Damit die Instrumentalisten ohne Verstärkeranlagen auskommen konnten, war eine genauestens zugeschnittene Vorbühne errichtet worden. Diese ermöglichte es zudem, jeden der 15 Themenblöcke passgenau auf der so herablassbaren Leinwand zu illustrieren.

Von Beginn an gingen die erneut weit über 500 Zuhörerinnen und Zuhörer, darunter die Gründer Jakob Martini und Edmund Schäfer, mit und erleichterten den Aktiven, nach ihrer über sechsmonatigen Probenarbeit zur Höchstform aufzulaufen. Filmmusiken, Sporthymnen, Musicalausschnitte und viele Toptitel mancher Chartsstürmerinnen und -stürmern hatte Dirigent Jonas Häring zum Konzertmotto „Kings & Queens“ ausgewählt und mit seinem Ensemble einstudiert, die sämtlich den musikalischen Nerv der Besucherinnen und Besucher trafen.

Ich bin mir sicher, dass bei der dynamischen Ausstrahlung, die die aktiven Instrumentalisten des Musikvereins „Blau-Weiß“, gleichgültig welchen Alters, bei all ihren Auftritten auf Hallenbühnen oder im Freien verkörpern, Nachwuchsprobleme keine Frage werden.

Die Ortsgemeinde gratuliert für 65 Jahre Probenarbeit, Auftritte und menschlichen Zusammenhalt. Sie bedankt sich für das Mitwirken an Veranstaltungen der Ortsgemeinde genauso, wie für eigene Konzerte und das wertvolle Bereichern vieler Anlässe anderer Vereine  im Namen aller Ochtendungerinnen und Ochtendunger.

Macht weiter so, denn: „mit 66 Jahren …“! Auf ein klangvolles Wiederhören 2020!

Lothar Kalter

Ortsbürgermeister


Gedenken und Mahnen am Volkstrauertag:

Nichts an Aktualität verloren hat der Volkstrauertag. Auch wenn der zweite der beiden Weltkriege vor inzwischen 74 Jahren endete, gab es seither kein Jahr, in dem nicht irgendwo auf der Welt sich kriegerisch auseinander gesetzt wurde. Daher, und gerade in Zeiten, in denen antisemitisches Gedankengut und islamistisch begründete Umtriebe auch in Deutschland wieder vermehrt um sich greifen, ist es wichtig, an einem Tag im Jahr besonderes Augenmerk auf die Vergangenheit und ganz besonders auf eine wachsame Zukunft zu richten. Vielen Dank daher an Pastor Jörg Schuh, die teilnehmenden Vereinsabordnungen, den Ortsgemeinderat und alle sich darüber hinaus Beteiligenden für Ihr und euer Mittun. Besonderer Dank gilt dem gemischten Chor „Herztöne“ der Ars Musica und dem Musikverein „Blau-Weiß“ für ihr Begleiten und ihre Mitgestaltung der Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof!

Lothar Kalter

Ortsbürgermeister

Foto: Heinz Schmitz


Ochtendunger Seniorentreff ist „Bewegungsbegleiter“:

Ochtendung nimmt mit seinem Seniorentreff am kreisweiten Projekt „Bewegung in die Dörfer“ teil. Zu Jahresanfang 2019 wurde den Ochtendunger Seniorinnen, Senioren sind zurzeit leider nicht unter den Teilnehmenden, dieses kreisweite Projekt vorgestellt. Präsentatorinnen waren die Projektverantwortliche Lea Bales und die Bewegungsbegleiterin Andrea Reitz. Seit Mai 2019 findet jeden Montag, zwischen 14 Uhr und 17 Uhr im barrierefrei erreichbaren Raum des Seniorentreffs im Ochtendunger Rathaus ein Bewegungsangebot mit anschließendem Kaffeetrinken und Gesellschaftsspielen statt.

Die Bewegungsbegleiterin Hannelore Krüger hat eine entsprechende Bewegungsleiterschulung besucht. Sie wird bei der Bewegungsgruppenstunde von Michaela Wilbert von der DJK Ochtendung unterstützt. Die regelmäßig zwischen 12 und 15 Teilnehmerinnen würden sich über weiblichen, aber auch männlichen Zuwachs, sehr freuen. Ein Schnupper- oder unverbindlicher Informationsbesuch ist jeden Montag möglich.

HelferInnen und FahrerInnen gesucht:

Nicht zur Anleitung als Bewegungsleiter, sondern für das Helfen in der Küche und beim Herrichten des Raumes werden Mitmachwillige ebenso gesucht, wie für den Fahrdienst der oft nicht mehr selbst uneingeschränkt mobilen Besucherinnen. Melden Sie sich bei Interesse bei Marlies Martini, Tel. 02625 208, oder der Gemeindeverwaltung, Tel. 02625 95409311, gerne auch per E-Mail unter lothar.kalter@ochtendung.de. Gerne können Sie auch montagnachmittags im Seniorentreff vorbei sehen!

Lothar Kalter

Ortsbürgermeister

 

Zum Foto:

Der Ochtendunger Seniorentreff bringt „Bewegung in die Dörfer“. Wie zu sehen ist, ist das Mitmachen ganz einfach und macht viel Spaß!






Der zweite Verbrauchertag deckte den Tisch mit großer Beteiligung und viel Heimat:

Der Verein „Heimat schmeckt“ lud, unterstützt von der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und der Ortsgemeinde Ochtendung ein und Viele, Viele kamen. Sowohl die 19 ausstellenden Direktvermarkter als auch die scharenweise anreisenden Besucherinnen und Besucher waren hoch zufrieden, die Einen mit der Besucherzahl, die Anderen mit dem ihnen präsentierten Angebot. Unter dem Motto „Deck den Tisch mit Heimat“ waren Obst und Gemüse, Brot, Rindfleisch, Forellen, Säfte, Eier, bis hin zum Moselwein und Honig Belege heimischer Produktvielfalt. Auch das Rahmenprogramm und  die Info-Stände überzeugten, nicht zuletzt auch das vielfältige Angebot für das unmittelbare leibliche Wohl. „Ochtendung wird, sofern gewünscht, gerne Gastgeber auch der dritten Auflage des Verbrauchertages sein“, resümierte Günter Pinetzki.

Lothar Kalter

Ortsbürgermeister

Zum Foto:

Günter Pinetzki begleitete als 1. Beigeordneter Landrat Dr. Alexander Saftig, und Bürgermeister Maximilian Mumm beim Rundgang zu den vielen Ständen im großen Rund der Ochtendunger Kulturhalle. Das Foto zeigt die interessierten Besucher am Stand des Obst- und Gartenbauvereins Ochtendung mit dessen neuem Vorsitzenden Michael Weber.



Wort gehalten

Vier Kurzvideos machten in den Zeiten des Kommunalwahlkampfs die Runde. Die größte Beachtung und Resonanz erfuhr der Wahlspott, der mich als Ortsbürgermeisterkandidat mit Sascha Lagodny, im Mai noch „nur“ Kandidat für die Mitgliedschaft im Ortsgemeinderat, auf dem Spielplatz „Im Linnerich“ zeigte. Wir zeigten notwendige Verbesserungen an der Qualität der vorhandenen Spielmöglichkeiten und der Möblierung auf. Nun nahm Sascha Lagodny, inzwischen 2. Beigeordneter der Ortsgemeinde als solcher das Heft des Handelns in die Hand.

Er sprach Firmen an, die Geräte zur Bearbeitung bereit stellten, Sachmittel stifteten, sich um die Anlieferung von Einbaumaterial kümmerten. Aber, was hätten alle Materialien genützt, wenn nicht die entsprechende „Manpower“ vor Ort in den Einsatz gegangen wäre, um die Verbesserungsarbeiten umzusetzen. Sascha Lagodny fand die notwendige Zahl an Freiwilligen, die sich am vergangenen Samstag in den Dienst der guten Sache stellten. So konnten die Sandfüllungen des Sandkastens, die Aufprallschutzfüllungen der Schaukel und der Edelstahlrutsche samt ihrer neuen Holzeinfassungen und letztlich das Verlegen des Unterbodens und der Aufbau einer steinernen Sitzgruppe realisiert werden.

Die Sitzgruppe samt Unterboden stiftete die Fa. Jasto, eine Natursteinbank die Fa. Buckatz Natursteine, einen Bagger stellte die Fa. Ralf Rütze zur Verfügung, Bauunternehmer Stefan Schmitt half selbst und stellte Transporter und Geräte, die Fa. Ternes & Müller lieferte den eingebauten Oberrheinsand an, die Nachbarn Michaela und Alexander Brandt stellten die Strom- und Wasserversorgung sicher. Letztlich halfen auch die Bauhofmitarbeiter Gerd Schlich und Marcel Cornely mit Sach- und Fachverstand. So entstand eine runde Sache, die eine Nachahmung an anderer Stelle nicht ausschließt.

Lothar Kalter

Ortsbürgermeister

Die vielen freiwilligen Helfer mit ihren beliebtesten Hilfsmitteln.


Die Automobile Kultur Ochtendung machte wieder sehr positiv von sich reden. Nach dem großen Erfolg der Oldtimerausstellung an der Kulturhalle vor fünf Jahren, gelang den Organisatoren Uwe Barz, Hans-Georg Hammes, Erich Keupen, Roland Kunz, Werner Roscher und Bernd Wickert der nächste „große Wurf“. Sie bereiteten zum einen eine Oldtimerorientierungsfahrt durch die Bimsregion mit Sonderprüfungen zum Thema dieses Rohstoffes vor, das mit über 40 Teilnehmern sehr gute Resonanz erfuhr. Zum anderen verhalfen ihnen Ralf und Sabine Stockschläder auf ihrem Werksgelände zu einem idealen themengerechten Ausstellungsgelände für viele „Traumgefährte“.

Die hervorragenden Bedingungen des Geländes der Fa. Jasto für Start und Ziel der Rallye und zur Präsentation der Oldtimer ließen viele Besucherinnen und Besucher strömen. Der Erlös ihres Verzehrs und die Spenden und Mitarbeit vieler weiterer Ochtendunger Firmen machten einen beträchtlichen Gesamtgewinn möglich, an dem einen großen Anteil die „Löhberger MTB-Gruppe“ hatte.

Nachahmens- und lobenswert war, dass alle Beteiligten ihre Mühen in den Dienst der guten Sache stellten und den Erlös der Gesamtveranstaltung für die Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr spendeten. Bei der kürzlichen Übergabe des symbolischen Schecks strahlten die Jungfeuerwehrleute um die Wette.


Groß war die Freude der Jugendfeuerwehr Ochtendung und ihres örtlichen Wehrführers Uwe Mayer bei der Scheckübergabe durch die Vertreter der Automobilen Kultur Ochtendung.


Nicht jeder Interessierte wird regelmäßig mit den Maifelder Nachrichten und dem Blick Maifeld versorgt. Sollten Sie auch vergeblich auf „Ihre“ Ausgabe warten, so kann künftig verbessert Abhilfe geschaffen werden. Jeden Montagnachmittag können Sie sich in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf dem Auslagentisch im Foyer des Rathauses ein Ersatzexemplar abholen. Beide Verlage haben die Zusendung einer künftig größeren Zahl an Auslageexemplaren an die Gemeindeverwaltung zugesagt.

Lothar Kalter

Ortsbürgermeister



50.Nettetalvolkslauf war ein voller Erfolg!


Zum Foto:

2.Beigeordneter Sascha Lagodny und Ortsbürgermeister Lothar Kalter (v. l.) dankten den DJK-Organisatoren Bernd Butter, Bärbel Meid und Michael Röder mit einem Ehrenpokal für ihr persönliches und das Engagement ihres Teams. Mit dabei waren Vertreter des Leichtathletikverbands Rheinland.


Der Seniorennachmittag lies alle auf ihre Kosten kommen 


Das allgemeine Echo ließ es deutlich zum Ausdruck kommen: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am diesjährigen Seniorennachmittag der Ortsgemeinde Ochtendung waren äußerst zufrieden mit dem Programm und dem Ablauf des diesjährigen Seniorennachmittags. Die Besucher freuten sich über die Anwesenheit von Bürgermeister Maximilian Mumm, Vikar Timo Friedrich und Gemeindereferentin Angela Kläs, die nach der einleitenden Begrüßung auch sämtlich ein Grußwort sprachen.

Zu Kaffee und Kuchen sorgten die gesprochenen, tänzerischen und gesanglichen Beiträge von Uschi Struck als Hausmeister Udo Stock, zwei aktuellen Tänzen der „Tanzgruppe Teich“ des DRK, Günther Gries als dem verhinderten Anstreicher, Helga Eich als Schlagertalent, Alois Oster als Fußballexperte und Mathilde Koch mit Situationskomik aus dem Alltag für viel Aufmerksamkeit und Stimmung.

Als älteste Teilnehmer konnten in diesem Jahr die 95jährige Gisela Jung und der 96jährige Willibald Hammes geehrt werden, so manche Anwesende blieben an Lebensjahren nur wenig hinter ihnen. Viele Spender hatten für eine ansehnliche Verlosung gesorgt, die vor und nach dem Abendessen, das das Team des Kaminstüffje sehr schmackhaft servierte, den stimmungsvollen Nachmittag abschloss. Auf ein Neues in 12 Monaten!

Zum Foto:

Die Ortsbeigeordneten (v. l.) Jürgen Stange, Günter Pinetzki und Sascha Lagodny ehrten mit Ortsbürgermeister Lothar Kalter (r.), Willibald Hammes (3. v. l.) und Gisela Jung (2. v. r.) als älteste Teilnehmer des diesjährigen Seniorennachmittags der Ortsgemeinde Ochtendung.



Die Gemeindepartnerschaft mit Caiazzo lebt bestens

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Europa fängt im Kleinen an, klein ist damit nicht mit unbedeutend gleichzusetzen, sondern gerade umgekehrt machen die persönlichen Freundschaften zwischen den Einwohnern der europäischen Länder das Kernstück der internationalen Beziehungen aus. Kennzeichnend sind für Ochtendung die Gemeindepartnerschaften mit Caiazzo in Italien und La Chaussee St. Victor in Frankreich. Ende Juli waren die Freunde aus der italienischen Partnerstadt Caiazzo zu Gast in Ochtendung. Mit 33 Personen fand sich eine personenstarke Gruppe per Reisebus und Flugzeug ein. Als alle in Ochtendung angekommen waren, wurden sie im Rathaus von den Ortsbeigeordneten Günter Pinetzki und Jürgen Stange empfangen. Der Freundeskreis Caiazzo-Ochtendung sorgte anschließend vier Tage lang für ein informatives Programm, mit dem die Gäste mit einigen neuen Zielen in der näheren Umgebung um unsere Heimatgemeinde herum bekannt gemacht wurden.

Quasi zum Finale meldete ich mich, nachdem ich in den ersten Tagen des Besuchs in Urlaub war, zurück und war beim Besuch des Laacher Sees und der Klosterkirche Maria Laach sowie beim Abschiedsessen in Welling dabei. Mir ist die tiefe Freundschaft zwischen Caiatinern und Ochtendungern, die in den etwas mehr als vier gemeinsamen Tagen erneut zum Ausdruck kam, sehr wichtig. Ich bedanke mich seitens der Ortsgemeinde beim Freundeskreis Caiazzo für die wieder akribische Vorbereitung und Abwicklung der Besuchstage, den Gastgebern für ihre Gastfreundschaft und wünsche, dass sich für das kommende Partnerschaftsjahr insbesondere ein Anwachsen der Zahl an Partnerschaftsinteressenten, insbesondere auch jüngeren Alters, einstellt. Nehmen Sie sich ein Beispiel an den in großer Zahl schon Jahre lang beteiligenden Aktivisten, es lohnt sich!

Ihr Lothar Kalter

Ortsbürgermeister


Zum Foto:

Caiatiner Gäste und Ochtendunger Gastgeber beim Besuch der Abtei Maria Laach.


Neue Beschallungsanlage für den Friedhof

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie Ihnen bekannt ist, ist unsere Beschallungsanlage auf dem Friedhof in die Jahre gekommen und anlässlich zahlreicher Bestattungen von daher kaum noch wahrnehmbar.

Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung von Herrn Ralf Stockschläder konnte die Ortsgemeinde eine neue Anlage anschaffen. Diese, dem neuesten Stand der Technik entsprechend, hat einen weiten Beschallungskreis. Alle Teilnehmer der Trauerfeier können fortan den Gottesdienst hören, selbst wenn sie draußen im Umfeld vor der Friedhofskapelle  stehen. Zudem ist die Beschallungsanlage portabel.

Beschallungsanlage Friedhof

Im gemeinsamen Abnahmetermin überreichte Herr  Stockschläder symbolisch der Ortsgemeinde das Mikrofon und die Ortsgemeinde bedankte sich herzlich für die überaus wertvolle Unterstützung.



Gemeinde Ochtendung feiert 30 Jahre Jugendtreff


Seit 30 Jahren leistet die Ortsgemeinde Ochtendung wertvolle Jugendarbeit. Zu diesem Anlass fand im Jugendtreff eine kleine Feier statt. Herzlich begrüßte die Ortsbürgermeisterin Rita Hirsch die geladenen Ehrengäste Landrat Dr. Alexander Saftig, Bürgermeister Maximilian Mumm sowie die Beigeordnete der Stadt Mayen Martina Luig-Kaspari, die zur damaligen Zeit Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Maifeld war. Herzlich begrüßt wurden auch die zahlreichen anwesenden Bürgerinnen und Bürger, die Kreistagsabgeordneten Birgit Meyreis und Georg Hollmann, Kolleginnen und Kollegen vom Gemeinderat sowie selbstverständlich die zahlreich anwesenden Kinder und Jugendliche.
Zum Ausdruck brachte Hirsch, dass die Arbeit der Jugend von Tom Geisen als Jugendpfleger und Benedict Hallerbach als Streetworker in der Bevölkerung eine sehr hohe Zustimmung und Anerkennung findet und somit sich viele Vereine, Privatpersonen und der neu gegründete Förderverein mit Frau Renate Hollmann als Vorsitzende sich als Sponsoren engagieren. Das macht die Arbeit im Jugendtreff angenehm und vielseitig.
Den vielen Helferinnen und Helfern und dem Förderverein, die den Tag ausgerichtet haben und mit zahlreichen Kuchenspende für das leibliche Wohl gesorgt haben,  dankte die Ortsbürgermeisterin und wünschte dem Jugendtreff für die weiteren Jahre eine gute Zeit. Grußworte sprachen ebenso Frau Hollmann und der Jugendpfleger Tom Geisen. Auch sie betonten, dass die Jugendarbeit im Treff eine sehr hohe Anerkennung in der Bevölkerung genießt.
Im Anschluss daran, konnten sich die Besucherinnen und Besucher ein Bild vom Ochtendunger Treff machen, in einem der Räume waren Stellwände mit Zeitungsartikeln aus den vergangenen 30 Treffjahren aufgebaut. Außerdem lagen Info - Flyer über die Arbeit der beiden Pädagogen und Ausschreibungen für die nächsten Aktivitäten aus. Zudem konnten die Kinder den Treff nutzen und es standen Bastel- und Schminkangebote unter der Leitung von Dorothee Wild - Bremen und Michaela Brandt auf dem Programm.
Die Planungen für das neue Jahr laufen bereits und die Ochtendunger Kinder und Jugendlichen können sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen.


Buch "Ochtendung. 1050 Jahre und mehr"


Ortsgemeinde Ochtendung (Hrsg.)

Ochtendung - 1050 Jahre und mehr

Anlässlich der 1.050. Wiederkehr ihrer ersten urkundlichen Erwähnung hat die Gemeinde Ochtendung eine Schrift herausgegeben, die über eine Festschrift weit hinaus geht. Das Buch ist eine Gesamtschau des geschichtlichen Werdens der Gemeinde, ihrer Eigentümlichkeiten und ihres kulturellen Lebens. 15 zumeist heimische Autoren stellen aus unterschiedlichen Perspektiven den Ort und seine Besonderheiten auf 407 Seiten dar. Mehr als 460 Abbildungen reichern die Texte an und machen es zum Vergnügen, sich in das Buch zu vertiefen.

Breiten Raum nimmt die Geschichte von Ochtendung ein. Sie beginnt nicht erst im Jahr 963 n. Chr., als "Of demo dinge" in einer Schenkungsurkunde als Beurkundungsort genannt wird. Der Eifelvulkanismus, der in dem letzten Laacher-See-Ausbruch etwa Elfhundert v. Chr. seinen Höhepunkt fand, prägte auch die Landschaft um Ochtendung. Sie wird durch acht Schlackenkegel geformt, die schon 100.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung von Neandertalern als Rast- und Lagerstätte genutzt wurden. Von dort aus beobachteten und bejagten sie die Tierherden in der Lößsteppe des Neuwieder Beckens. Später nutzten Kelten und Römer die fruchtbaren Böden der Gemarkung Ochtendung für ihre Siedlungen und Landgüter.

Im Mittelalter war der Ort Sitz eines Landkapitels mit über 60 Pfarreien. Die Burg Wernerseck der Kurfürsten von Trier sicherte die Grenze zu den Kölner Nachbarn. Dies wird mit Kartenmaterial aus dieser Zeit verdeutlicht. Die baulichen Besonderheiten der Burg Wernerseck werden mit Bildmaterial ausführlich gewürdigt. Frankreich und Preußen drückten Ochtendung seit 1794 ihre Stempel auf. Die beiden Weltkriege forderten von den Bürgern des Ortes ebenso ihre Opfer wie die Kriege Napoleons und Preußens. Der Bimsboom seit den 1950er Jahren brachte den Ochtendungern Aufschwung und Wohlstand. Im wirtschaftlichen Strukturwandel seit den 1980er Jahren hatte sich der Ort anzupassen und neu zu orientieren. All dies wird in den Beiträgen des Buches dargestellt und mit Bildmaterial belegt.

Weitere Kapitel widmen sich dem kirchlichen und gesellschaftlichen Leben in Ochtendung sowie dem regen Vereinsleben mit seinen vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten. Auch die Entwicklung des Schulwesens in Ochtendung wird eingehend geschildert. Nicht fehlen darf in dem Werk der Karneval in Ochtendung, dessen Entstehung und Entwicklung bis in die heutige Zeit dargestellt wird. Die Ochtendunger Mundart und ihre Besonderheiten runden das Buch ab.

Das Buch zur 1.050-Jahr-Feier von Ochtendung ist weit mehr als eine Festschrift. Seine 21 Kapitel sind ein Spiegel der geschichtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung des Ortes.

ISBN: 978-3-86972-025-8                                                           Preis: 22,50 €

Zu beziehen ist das Buch über die Ortsgemeinde Ochtendung.

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